Als ich als Unternehmerin begonnen habe, weniger zu erklären und mehr zu führen, ist nicht das passiert, wovor ich jahrelang Angst hatte.
Ich dachte dann gehen Mitarbeiter, dann springen Kunden ab, womöglich bricht mein Umsatz ein und on top denkt Umfeld noch:
„Jetzt ist sie aber hart geworden.“
Nichts davon ist passiert.
Gar nichts.
Kein Teammitglied ist gegangen.
Keine Kunden haben sich abgewendet.
Kein Umsatz ist eingebrochen.
Im Gegenteil.
Was wirklich passiert ist, war etwas, das ich so nicht erwartet hätte:
Ich wurde ruhiger im Kopf und ich habe klarere Entscheidungen getroffen.
Ich habe Dinge stehen lassen und zwar beim Team und bei Kunden.
Ich habe aufgehört, jede Reaktion vorwegzudenken, jede Entscheidung zu rechtfertigen und jede Spannung sofort zu glätten.
Und genau dadurch wurde mein Business so viel stabiler.
Mein Team wurde verantwortlicher statt widerspenstige oder rebellisch.
Meine Preise dem Wert angepasst nicht erklärt.
Die größte Erkenntnis, wie es schon Mark Twain sagte:
„Ich hatte in meinem Leben viele Sorgen, die nie passiert sind.“
Genauso war es mit meinen damaligen Ängsten:
Die Angst vor Ablehnung.
Die Angst, anzuecken.
Die Angst, jemanden zu verlieren.
Die Angst, „zu viel“ zu sein.
All das war ein Gedankenkonstrukt.
Kein Fakt.
Und genau das sehe ich bei so vielen erfolgreichen Unternehmern und Unternehmerinnen:
Sie erklären nicht, weil sie schwach sind.
Sie erklären, weil sie Angst vor den Konsequenzen haben, die nie kommen.
Führen statt erklären hat bei mir nicht sofort „mehr Umsatz“ gemacht.
Es hat etwas viel Wichtigeres verändert:
💎 meinen inneren Zustand.
💎 meine Entscheidungsstärke.
💎 meine Freiheit im Kopf.
Und das hat langfristig alles andere nachgezogen.
Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass du genau an diesem Punkt immer wieder hängenbleibst,
dann weißt du, warum ich Ende Februar das LIVE Seminar Mitarbeiterführung Klartext gebe.



